The Art of STAR WARS

Bücher 16. Juli 2018 By 2 Responses

englischWenn man sich für die Entstehung von STAR WARS interessiert, dann stößt man unweigerlich auf die  THE ART OF STAR WARS Serie.
Seit 1979 ist die Serie ein Lieferant vieler Konzeptzeichnungen. Dabei machte die Serie eine inhaltliche Veränderungen durch. Von einer einfachen Bildsammlung entwickelten sie sich zu einer Art „Making of“ aus künstlerischen Sicht.
1977 wurde der erste STAR WARS Film veröffentlicht und zwei Jahre später folgte das erste Buch „The Art of STAR WARS„. Es enthält viele Konzeptzeichnungen, Fotos von benutzten Modellen und Sets. Diese Fotos machen die Serie durchgehend zu einem willkommenen Referenzmaterial.

Aber viel mehr als wer die Skizze gemacht hat und was sie zeigt erfährt man aus den ersten Büchern nicht. Der Text der Bücher bestand ausschließlich aus dem jeweiligen Drehbuch. Man sieht viel Konzeptionsarbeit, Hintergrundinformation gibt es jedoch keine.

In Europa waren diese Bücher so gut wie nicht zugänglich. Es gab kein Internet und so fand man diese englischsprachigen Bücher höchstens per Zufall in einer Buchhandlung die auch Exoten führte. Ich selbst habe die Bücher zum ersten Mal  -in einem auf Film spezialisierten Buchhandlung – 1995 in ihrer neu aufgelegten Version gefunden. Später mit eBay habe ich mir einfach zum Spaß – wenn sie sehr günstig waren – die Bücher der ersten Auflage besorgt.

Die drei Bücher hatten gemein, dass die Bilder nicht besprochen wurden und der Text aus dem Drehbuch bestand.
The Art of STAR WARS hatte am Schluss zwei weitere Kapitel. Das eine war „Poster Art“, in der man verschiedene Filmplakate sehen konnte, die rund um den Globus eingesetzt wurden. Das zweite Kapitel war „Spinn-off cartoons and fan art“. In diesem Kapitel wurde dokumentiert wie STAR WARS Teil der Pop-Kultur wurde. Beide Kapitel wurden für Episode V und VI leider nicht weitergeführt. Abgesehen von zwei Filmplakaten die man im  Buch für Episode VI am Ende sehen kann.
Dafür wurde dem Buch von Episode V drei Seiten den Biografien der künstlerisch Verantwortlichen gewidmet. Leider wurde das für Episode VI nicht fortgeführt.

Nachdem die originale Trilogie abgedreht war, gab es auch keine weiteren „The Art of STAR WARS“ Bücher mehr.
Die Nachfrage war aber ungebrochen. Wo sonst fand man dieses Material?

Elf Jahre (1994) später kamen die Bücher in einer Neuauflage erneut in den Verkauf. Der Inhalt blieb unverändert. Die Cover der drei Bücher wurden jedoch mit einem einheitlichem Design versehen. Außerdem wurden die Titel überarbeitet. Der erste STAR WARS Film hieß nicht mehr nur „STAR WARS“. Der neue Name war „Episode IV: A New Hope“ und so wurden auch die Titel aller drei Bücher verändert.

Zwei Jahre später kam die Special Edition der alten Trilogie heraus und somit waren STAR WARS Fans mit einer weiteren Version beglückt. Alle drei Bücher wurde mit weiteren Seiten erweitert auf denen die Erweiterungen der Special Edition dokumentiert wurden. Alle die bis dahin die Bücher noch nicht hatten, bekamen eine weitere Chance. Sammler  so wie ich, hatten damit zwei oder sogar  wie in meinem Fall drei Versionen im Regal stehen.

Besonders zu erwähnen ist hier das Buch The Art of STAR WARS – Episode V – The Empire strikes back – with new artwork created for the special edition films!. Die Bücher für Episode IV und VI wurden um weitere Bilder mit minimalen Text erweitert. Episode V aber wurde um Hintergrundwissen erweitert. Was ist passiert? Warum wurde etwas gemacht? Was waren besondere Herausforderungen? Außerdem wurde Episode V auch für die Special Edition mit weiteren Biografien ergänzt.
Ich finde es sehr schade, dass man die Bücher für die anderen Episoden ohne diese Informationen ergänzt hatte. Aber das Buch zu Episode V hat mit der Erweiterung gezeigt, wo es in Zukunft hingehen könnte.
Die Drehbücher sind zwar ganz nett, aber ich hätte mir mehr Information  gewünscht.

Achtet beim Kauf der Bücher darauf welche Version ihr haben wollt und welche tatsächlich angeboten wird. Händler aber auch Privatverkäufer auf z.B. eBay achten sehr oft nicht darauf welche Version sie verkaufen. Für ein Buch ohne Special Edition wird oft ein Bild vom Cover der Special Edition verwendet und umgekehrt. Das geschieht aber nicht mit Vorsatz. Den Verkäufern ist oft nicht bewusst, dass es Unterschiede gibt. Ihr seid also immer gut beraten vor dem Kauf nachzufragen um welche Version es sich wirklich handelt.

Von der Bildsammlung zum „making of“

Die Bücher von Episode IV – VI waren Bildsammlungen, die Ausnahme war die  Special Edition Version von Episode V.

Mit den Büchern für Episode I – III ändert sich das.
Man erfährt was sich die Künstler gedacht haben.
Wie George Lucas als Regisseur Einfluss auf das Design nahm.
Warum Skizzen ohne fertigen Drehbuch abgeändert werden.
Warum Entwürfe wiederum abgeändert werden, wenn die Story fest steht und was passiert, wenn die Geschichte doch noch einmal umgeschrieben wird.

Besonders fasziniert es mich, dass die Konzeptzeichner mit ihrer Arbeit beginnen BEVOR es überhaupt eine erste Skizze von einem Drehbuch oder einem Regisseur gibt. Sie fangen einfach an, Ideen für Elemente zu sammeln, die man später im Film brauchen könnte. Ganz nach dem Motto „Wie sieht die Welt von STAR WARS aus?“. Wahrscheinlich könnte man für jeden Film eine ganze Serie von Büchern mit diesen Entwürfen erstellen.

Dadurch entwickeln sich die Bücher zu einem „Making of“, man erfährt wie das Design entwickelt wurde. Was es für Vorgaben gab, etc.. Das Buch zu Episode I ist dabei noch am technischsten. Wo es damals Probleme bei der digitalen Bildbearbeitung gab und wie man beim Design versuchte zu helfen. Wahrscheinlich weil digital erstellte Filme zwar schon bekannt waren, Episode I aufgrund der Maße von CGI Szenen neue Maßstäbe setzte.

Das Buch zu Episode II geht einen anderen Weg. Der Film wird in großen Teilen anhand der Entwürfe erzählt.
Was man mit welchen Entwurf bewirken wollte und natürlich auch wo George Lucas sich eingebracht hat.
In diesem Buch wurde als einziges der neuen Trilogie das Drehbuch aufgenommen. Auf dreiundzwanzig Seiten, findet man es am Ende des Buches..

Die Bücher zu Episode I und II organisieren sich in Themen, das Buch zu Episode III ist chronologisch aufgebaut.
Das vermittelt einen Eindruck wie gearbeitet wurde. Mir persönlich ist von diesen drei Büchern das von Episode III am liebsten. Es enthält viel Information und gibt mehr Einblick in den Ablauf der Designentwicklung.

Das erste THE ART OF STAR WARS Buch außerhalb der Filmereihe

The Art of STAR WARS – The Clone Wars ist das erste THE ART OF STAR WARS Buch, dass keinen STAR WARS Film, sondern eine Serie behandelt. Dementsprechend ist es auch etwas anders konzipiert. Das Buch behandelt den Film „The Clone Wars“ und die ersten beiden Staffeln von „The Clone Wars“.
Es beginnt mit dem Aufbau des Teams, erklärt welche Vorgaben es für dieses Projekt gab. Anschließend geht man kurz auf jeden einzelnen Teil der erste zwei Staffeln ein. Manchmal lässt mich dieses Buch die Serie in einem anderen Licht sehen und das finde ich bemerkenswert.

Dabei bewegt sich dieses Buch ständig auf dem Grat zwischen Erzählen der Story und Making of. Mehr als einmal kippt das  Buch komplett in das Erzählen der Story. Das stört mich, weil ich in einem „The Art of STAR WARS“ Buch keine Nacherzählung brauche. Mehr hätte mich interessiert, was die Künstler zu den einzelnen Serien zu sagen gehabt hätten.
Trotzdem ist es ein gutes Buch mit viel Bildmaterial.

The Art of STAR WARS - The Clone Wars

The Art of STAR WARS – Das Erwachen der Macht: Das erste richtige „Making of“

Der Film ist bei den STAR WARS Fans wohl umstrittener  als Episode I-III zusammen, aber das Buch und seine Konzeption wird wohl jedem gefallen!
Es ist ein echtes Making of aus der Sicht der künstlerischen Abteilung, das aber auch über den Tellerrand schaut. Man erfährt viel über die Gedanken, die sich die Künstler gemacht haben. Wie der Ablauf war. Wann Änderungen verlangt worden sind, von wem sie verlangt wurden und warum.

Ich gebe es zu, FÜR MICH ist Episode VII von Sekunde 1 bis zum Ende eine Qual. Ich finde nichts Gutes an dem Film – schlagt mich deswegen nicht – über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten, denn Geschmäcker sind – der Macht sei Dank – verschieden.
Aber das THE ART OF STAR WARS Buch zu diesem Film hege und pflege ich. Es ist genauso, wie ich mir ein Buch aus dieser Serie vorstelle. Ich lese es sehr gerne oder blättere einfach durch, auch wenn ich mir das Ergebnis selbst unter Strafandrohung nur unter scharfen Protest ansehen würde, wenn überhaupt.

Warum erzähle ich euch das? Weil ich möchte, dass ihr versteht wie sehr mir dieses Buch gefällt!

The Art of STAR WARS - Das Erwachen der Macht

ROGUE ONE: Die Fortsetzung des „neuen Konzepts“

Mit The Art of STAR WARS – Rogue One: A STAR WARS Story wurde das Konzept von Episode VII perfekt übernommen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass sich das Buch ein wenig von den künstlerischen Aspekten entfernt, aber der Kurs wird jedes mal korrigiert. Ein solches Buch zu machen ist sicherlich eine schwierige Aufgabe. Alle Aspekte sind interessant und werden von den Fans aufgesogen. Da kann man schon mal ein wenig abdriften. Das Buch versucht immer wieder den Kontext des Films zu den Hauptfilmen zu erklären und da wir es mir persönlich manchmal zu viel wenn auch nicht interessant. Ihr seht, ich als Leser schreibe zwar, dass es mir stellenweise zu viel wird, andererseits finde ich es interessant.
Es ist schwer die richtige Balance zu finden und ich glaube, sie haben das Problem sehr gut gelöst.

Ich hoffe auch, dass man an dem Format und Design der beiden letzten Bücher fest hält. Mir gefällt die Aufmachung und es sieht im Regal besser aus, wenn Bücher aus einer Serie das selbe Design haben.

The Art of STAR WARS - Rogue One: A STAR WARS Story

THE ART of STAR WARS – Die letzten Jedi

Was mir als erstes an diesem Buch aufgefallen ist: Die Schrift ist auffallend klein und deshalb sehr schwer zu lesen. Wer schlechte Augen hat, sollte sich vielleicht eine Lupe für die Lektüre zulegen.

Wer es aber liest, wird schnell feststellen, dass die kleine Schrift durchaus ihre Rechtfertigung hat: Das Buch enthält unglaublich viel Material. Es verfolgt im Design wie auch im Inhalt die neue Linie von „Das Erwachen der Macht“.

Es enthält sehr viele Konzeptstudien und verschiedene Entwürfe der Szenen, wie in einem THE ART OF STAR WARS Buch nicht anders zu erwarten ist.

Trotz allem bin ich mit dem Buch nicht 100-prozentig zufrieden. Die Kunst oder besser die Künstler, werden im Buch etwas zu sehr in den Hintergrund gedrängt. Es wird mehr zu einem MAKING OF als zu einem THE ART OF Buch.
Sicher interessiert es mich, wie der Drehbuchautor an diesem Film gearbeitet hat. Auch die technischen Details vom Set einer Brücke und alle die anderen Details die in diesem Buch von der Umsetzung zum Film interessieren mich. Aber dies gehört meiner Meinung nach nicht in dieses Buch. J.W. Rinzler wäre sicher nicht traurig, wenn man ihn bittet, ob er seine THE MAKING OF STAR WARS Reihe weiterführt. Denn dorthin würden diese Informationen sehr viel besser passen. Die Künstler überlegen sich nicht, wie eine Rüstung am besten technisch umgesetzt sein soll. Sie interessieren sich für das Aussehen und die Gedanken wie sie dorthin kommen. Sicher auch für die Korrekturen durch den Regisseur, diese kommen mir in diesem Buch aber zu kurz.

Abgesehen von dieser Themenverfehlung finde ich das Buch aber durchaus lesenswert.

STAR WARS VIII - Die letzten Jedi

THE ART of Solo: A STAR WARS Story

Manche meinen, das sei kein STAR WARS Film. Ich halte es für eine Art „Mission Impossible“ im STAR WARS Look, aber das hat nichts mit dem Buch zu tun.

Auf der anderen Seite, hat es sehr wohl etwas damit zu tun.
„Solo“ war ein Flop.
Viele sagen weil es einfach zu viele STAR WARS Filme gibt. Ich glaube das nicht. Jedes Jahr ein STAR WARS Film ist vollkommen in Ordnung, WENN er wirklich gut ist.

Es braucht mindestens zwei der folgenden Gruppen: die Rebellen, das Imperium oder die Verbrecher des STAR WARS Universums.

Solo war für sich alleine mit ganz viel Neuem ohne wirkliche Berührungspunkte zu den drei Gruppen und das war der große Fehler. Einen Hit hätten sie gehabt, wenn sie der Zeit von Solo auf der imperialen Akademie mindestens die Hälfte der Zeit gewidmet hätten. Die andere hätten sie für die Rettung von Chewbacca nutzen können.
Das würde jeden interessieren, anstatt einer Revolverstory über irgendwelche Gangsterbosse von denen noch nie jemand etwas gehört hat. Für Neues sind die Hauptfilme da. Die Storys sollten dafür da sein, altbekanntes aus neuer Perspektive zu zeigen.

Aber warum bespreche ich das hier so ausführlich?

Weil das Buch bedingt durch die Story ebenfalls nur Berührungspunkte mit STAR WARS hat. Wenn man nicht ab und an einen Millennium Falcon oder einen Stormtrooper sieht, würde man gar nicht auf die Idee kommen, dass es ein STAR WARS Buch ist.

Inhaltlich setzt es die Serie gekonnt fort. Der Making Off Aspekt ist ein ganz wenig in den Hintergrund getreten und es geht wieder ein wenig mehr um das Design. Ich finde es schade, dass das Storyboard nicht mehr dabei ist. Das ist gut und ich kann es empfehlen.

Aber seid nicht enttäuscht, wenn wenig STAR WARS drinnen ist.
Es behandelt den Film „Solo: A STAR WARS Story“ und da ist nun mal wenig STAR WARS drin. Aber auch hier waren Kreative am Werk und deren Arbeit und Gedanken kannst Du in diesem Buch nachlesen.

Wenn Dir der Film gefällt oder Du die Reihe fortsetzen möchtest, dann solltest Du Dir dieses Buch unbedingt besorgen.

The Art of Solo

Die illustrierten Enzyklopädien„- die logische Ergänzung

Poe Dameron - STAR WARS Das Erwachen der Macht - die illustrierte EnzyklopädieDie The Art of STAR WARS Serie ist sehr interessant, aber was wird aus den Konzepten gemacht?
Im Grunde ist THE ART OF STAR WARS nur der ersten Teil. Wer wissen möchte, was aus den vielen Skizzen wird, besorgt sich am besten die illustrierten Enzyklopädien.
Es gibt sie zu jedem Film und auch Zusammenfassungen. Viele Figuren, Werkzeuge und Fahrzeuge werden in diesen Büchern dokumentiert. Daher dienen diese Bücher besonders gut als Referenzmaterial. Man muss dabei über so manche Unsinnigkeit hinweg sehen. So findet man einen Hinweis zu Poe Damerons Haar:“Vom Helm zerzaustes Haar“.
Wie kommt man auf die Idee so etwas zu schreiben? Solche Hinweise halten sich aber in Grenzen. Lasst euch daher nicht von diesen Büchern abschrecken, denn sie sind die logische Fortführung!

The Art of STAR WARS – Computerspiele

Es gibt auch noch zwei The Art of STAR WARS Bücher zu den Computerspielen „Old Republik“ und „The Force Unleashed“.
Ich behandle sie in diesem Artikel nicht, weil es um Spiele geht und damit thematisch nichts mit den Filmen zu tun haben, obwohl es aus der künstlerischen Perspektive viele Parallelen gibt. Der Vollständigkeit halber sollen sie aber trotzdem erwähnt werden.

THE ART OF STAR WARS in der Sammeldatenbank von COLLECTORBASE.net

THE ART OF STAR WARS

Auf COLLECTORBASE.net kannst Du natürlich neben Actionfiguren, Filmen und vielen anderen Objekttypen natürlich auch Bücher verwalten. Du findest hinter diesem Link >> THE ART OF STAR WARS << alle Bücher dieser Serie die bis jetzt auf COLLECTORBASE.net eingegeben wurden.

Ich hoffe, dass ihr etwas Neues erfahren habt und vielleicht habe ich auch euer Interesse für diese Bücher geweckt?

Weiterführende Informationen und Bilder zu den Büchern findet ihr in unserer Sammeldatenbank, klickt auf die Links in diesem Beitrag.

Falls ihr Fragen oder Anmerkungen habt, antwortet einfach auf diesen Beitrag.


14 Comments

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  1. Marco

    6. Juli 2017 at 22:17

    Sehr schöner und informativer Beitrag. Überlege immer wieder ob ich mir die zulegen soll.

    Antworten
    • Michael

      6. Juli 2017 at 22:21

      Du wirst es sicher nicht bereuen. Aber kleiner Tipp von mir, wenn Du die Bücher für Rogue One oder EP VII kaufen möchtest … warte noch bist August damit 😉

      Antworten

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